Flash-Dateien in HTML5 konvertieren

Google stellt mit swiffy ein nettes Tool bereit. Unter http://swiffy.googlelabs.com/ kann man swf-Dateien umwandeln, um sie auch für Endgeräte ohne Flash-Unterstützung nutzbar zu machen. Die Werbebranche wird es freuen, endlich kann man auch iPhone und iPad mit Flashbannern netten Flashfilmen zupflastern versorgen.

Unterstützt werden momentan nur Browser mit Webkit (Chrome und Safari), aber das wird sich sicher noch ändern.

Die Vorgehensweise ist sehr simpel. Auf http://swiffy.googlelabs.com/ gehen und den Anweisungen folgen. Interessant zu erwähnen ist, dass die Datei nicht größer als 512 kB sein darf. Das machte mir bei meinem ersten Versuch einen Strich durch die Rechnung, da das swf 589 kB groß war. Abhilfe schafft hier Flash als Autorenprogramm oder der Berg-Player. Mit dem kann man das swf noch etwas eindampfen, falls man die fla-Datei nicht zur Hand hat.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, was swiffy nicht verarbeiten kann, wird unter der „swifffy conversion“ aufgelistet. Im Gegensatz zum swf läuft die Übersetzung etwas langsamer. Laut Quelltext wurde der Film in ein svg umgewandelt.

Unter „swiffy output“ bietet Google einen Link an, den man auch verschicken kann, um es auf anderen Systemen zu testen. Allerdings nur für 15 Minuten ab Erstellung. Oder man speichert die Seite lokal.

Wie schon erwähnt unterstützen Webkit-Browser die Anzeige, aber auf Android versagte der Chrome-Browser (web’n’walk) die Anzeige. Auf dem iPhone wiederum funktioniert es.

Quelle: http://www.golem.de/1106/84546.html

css.php